UNO, Why is it?

Our customer Richard Hill, 04.03.2026

Übersetzt aus dem Englischen, den Originaltext finden Sie im Anschluß an die deutsche Übersetzung.

Eine gute Entscheidung

Gute Entscheidungen sind in meiner Welt selten. Wenn sie passieren, lohnt es sich, kurz darüber nachzudenken.

Meine 40 mm UNO 24 war zehn Jahre lang ein treuer Begleiter. Das 24-Stunden-Zifferblatt ist perfekt für unseren Tagesrhythmus und – soweit ich das beurteilen kann – eines der wenigen Beispiele, bei denen dieses Konzept wirklich durchdacht umgesetzt wurde. Und auch noch richtig herum!

Mit ausgezeichnetem Sehvermögen ist meine UNO 24 vielleicht tatsächlich perfekt.

Doch mit zunehmendem Alter lässt die Nahsicht bei den meisten Menschen nach. Vielleicht ist Perfektion also auch eine Frage der Perspektive.

Nach zehn Jahren mit meiner UNO 24 bin ich nun offenbar in diesem Alter angekommen. Ich kann sie nur noch mit Lesebrille ablesen.

Leider verbrachte sie deshalb in den letzten Monaten die meiste Zeit in der Schreibtischschublade. Das ist wirklich schade.

 

Ein falscher Ersatz

Als regelmäßiger Jogger nutze ich auch eine Garmin Fenix – meine einzige andere Uhr (ich habe nie verstanden, warum man Uhren sammelt). In letzter Zeit trage ich sie jeden Tag, einfach weil ich meine fast perfekte Uhr nicht mehr richtig lesen kann.

Und damit sind wir wieder am Anfang. All das Gewicht und all die Funktionen, die für meinen Alltag eigentlich keinen wirklichen Nutzen haben.

Jeden Tag zeigt mir die Fenix Datum und Wochentag an. Den nächsten Sonnenauf- oder -untergang, sogar den Luftdruck. Wie viele Schritte ich gegangen bin, meine Herzfrequenz – und natürlich auch die Uhrzeit.

Der Computer hat den Familienkalender, und in der Küche hängt auch noch einer.

Warum sollte mich interessieren, wann genau die Sonne untergeht? Tut es nicht. Wenn ich es sehe, genieße ich es einfach.

Wenn ich mir die Zeiten für Sonnenauf- und -untergang merken würde, könnte ich erkennen, wann die Tagundnachtgleiche vorbei ist und die Tage wieder länger oder kürzer werden.

Aber das brauche ich auch nicht.

Ich weiß auch so, dass nach Weihnachten die Tage wieder länger werden. War das nicht über Jahrtausende der eigentliche Sinn der Winterfeste?

Nach dem Sommer ernten wir und bereiten uns auf die dunkleren Tage vor. Warum muss das für den Einzelnen wissenschaftlicher werden als nötig? Der Gedanke an diese alte, natürliche Synchronität mit der Natur gefällt mir.

Ich versuche regelmäßig zu joggen. Was kann ich sonst noch tun, um einem vorzeitigen Tod vorzubeugen? Ich ernähre mich gut, ich rauche nicht, ich trinke nicht – was soll ich noch tun? Jeden Tag 10.000 Schritte zählen? Jedes Mal nervös werden, wenn meine Ruheherzfrequenz etwas höher erscheint?

Nein. Dazu bin ich nicht bereit. Ich möchte einfach meine Tage genießen.

Das „Angst-Armband“

Manche Menschen tragen sogar Fitness-Tracker. Vielleicht sollte man dieses Produkt eher „Angst-Armband“ nennen.

Gehen oder joggen – was braucht es mehr? Und wenn man das ohnehin tut, wozu dann ein Angst-Armband?

Dieses hässliche Plastikband ist weder schön noch wirklich hilfreich. Ein täglicher Spaziergang oder ein Lauf ist doch die eigentliche Antwort.

Also ist die Fenix wieder in der Schublade gelandet. Sie kommt nur noch heraus, wenn ich joggen gehe oder mit dem Kajak unterwegs bin. Genau dafür ist sie gedacht – und dabei habe ich sie auch gerne dabei.

Die Fenix hat jetzt ihren richtigen Platz und Zweck gefunden. Sie gehört nicht den ganzen Tag an mein Handgelenk. Die Schublade kümmert sich gut um sie – und vor allem ich selbst bin damit sehr zufrieden.

Zurück zur UNO

Aber mir fehlte eine schöne Uhr und ein entspannter Umgang mit meiner eigenen Zeit. Also holte ich die UNO 24 wieder aus der Schublade und dachte über sie nach.

Sie war stehen geblieben!

Warum habe ich sie vor zehn Jahren gekauft?

Weil sie die beste Umsetzung dessen war, was ich suchte.

Eine schöne, zuverlässige Uhr, die genau den Zweck erfüllt, den sie haben soll. Sie war anders als der Mainstream – aber das war nicht der eigentliche Grund. Der Mainstream erschien mir überall, wo ich hinsah, überladen und prunkvoll.

Ich war immer der Meinung: Wenn etwas weder schön noch nützlich ist – warum existiert es dann?

 

Schönheit und Zweck

Das ist eine Frage, die man viel öfter stellen sollte. In meiner Arbeit als Luftfahrtingenieur wird sie nicht oft genug gestellt.

Ich liebe Instrumente, die genau eine Aufgabe haben und sie perfekt erfüllen. Wie ein Tiefenmesser in einem U-Boot oder ein Höhenmesser in einem Flugzeug.

Ich kann mich nicht erinnern, wie ich auf Botta Design gestoßen bin, aber ich weiß noch, dass ich dachte: Wow – alles, was da sein muss, ist da. Und alles, was nicht nötig ist, fehlt.

Kann etwas gleichzeitig schön und nützlich sein? Ich habe herausgefunden, dass die Antwort ja lautet.

 

Zurück zur Mechanik

Quarzuhren sind großartig, wenn man eine Genauigkeit von ±1 Sekunde pro Tag braucht. Ich brauche das nicht – und ich vermute, niemand braucht das wirklich.

Und welchen Nutzen hat diese Genauigkeit überhaupt, wenn die Batterie alle paar Jahre ohne Vorwarnung leer ist?

Wenn sie nur ein wenig größer wäre. Vielleicht mit einer 12-Stunden-Anzeige statt 24. Zwischen 21 Uhr und 7 Uhr schaue ich ohnehin selten auf eine Uhr …

Also beschloss ich nachzusehen, ob es Botta Design noch gibt. Die ursprüngliche UNO fiel mir sofort ins Auge – und ließ mich tagelang nicht mehr los.

UNO Einzeigeruhr

Die 44 mm UNO mit 12-Stunden-Anzeige ist ein unglaublich cleveres Konzept. Es dauerte eine Weile, bis ich das wirklich begriffen habe.

Meine Haut reagiert leider sehr leicht gereizt, deshalb ist Titan ideal für mich.

Und nachdem ich jahrelang eine Fenix getragen habe, habe ich auch den Vorteil von Saphirglas schätzen gelernt. Beim Laufen bin ich mehrfach gestürzt und habe sie an Zäunen und ähnlichem entlanggeschrammt – das Glas hat keinen einzigen Kratzer.

Mit diesen Gedanken wird auch klarer, warum mir die UNO nicht aus dem Kopf geht. Die Materialien sind perfekt.

Heutzutage braucht alles eine Batterie oder muss aufgeladen werden. Und man weiß nie genau, wann die Energie plötzlich ausgeht – meist genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

Ich wollte zurück zu der Zeit, in der raffinierte Ingenieurskunst Mechanismen hervorbrachte, die für ein System aus Zahnrädern und Federn erstaunlich präzise sind – und keine andere Energie benötigen als die, die ich selbst erzeuge.

Wenn ich Uhrwerke recherchieren würde, um die perfekte Balance aus Zuverlässigkeit, Genauigkeit, Reparierbarkeit und Kosten zu finden, käme man vermutlich kaum an einem SW200 vorbei.

Dieses Gefühl lässt mich nicht mehr los.

 

Warum die UNO mir im Kopf geblieben ist

Also besuche ich immer wieder die Botta-Website und frage mich …

Ich bin nicht reich, aber ich bin immer bereit, Zeit und Geld in etwas zu investieren, das es wert ist.

Es gibt noch etwas an der UNO, das mich anspricht – aber ich konnte lange nicht sagen, was es ist.

Nach einer Weile wurde mir klar: Das Zifferblatt erinnert stark an frühere Zeiten. Es sieht aus wie eine Taschenuhr!

Keine Hörner, keine kleinen „Beinchen“. Und wenn man das einmal erkannt hat, sieht man plötzlich bei allen anderen Uhren diese stummeligen Ansätze.

Die umgekehrten Bandanstöße sind genial. Ich habe so etwas bei keiner anderen Uhr gesehen.

Die Uhr wirkt dadurch natürlicher. Alle anderen Uhren sehen plötzlich so aus, als wäre ihr Design noch nicht ganz fertig.

Ein Zifferblatt sollte rund sein – ohne etwas, das herausragt. Dadurch trägt sie sich auch bequemer, und ein größerer Teil des Bandes erfüllt tatsächlich seine Aufgabe.

Sie wirkt einfach mehr wie ein Zifferblatt.

Schlicht schön.

Und wenn man es einmal gesehen hat, fragt man sich, warum dieses Konzept nicht viel häufiger vorkommt.

 

Design mit Persönlichkeit

Schöne Materialien. Schönes Design. Geniales Design.

Der philosophische Einfluss, der vermutlich nur aus einem kleinen Familienunternehmen entstehen kann, ist vielleicht der schwer greifbare Teil dieser Uhr.

Da ist etwas an dieser Uhr, das ich nicht genau benennen kann, das mich aber anspricht.

Ich bin selbst in einem Familienunternehmen aufgewachsen. Vielleicht habe ich deshalb eine Ahnung, woran es liegt – auch wenn ich es nicht genau erklären kann.

Diese Uhr hat eine Persönlichkeit, die ein reines Fabrikprodukt niemals haben wird.

 

Eine überraschende Entscheidung

Dann entdeckte ich auch noch das Trade-in-Programm.

Damit sinkt der Preis auf ein Niveau, auf dem er eigentlich gar nicht sein sollte.

Eine neue UNO aus Titan, mit Saphirglas, mit dem idealen Schweizer Werk und einem Design, das in so vieler Hinsicht genau richtig ist – etwa 1000 £.

Ich glaube, ich wäre bereit gewesen, mindestens das Doppelte zu bezahlen.

 

Einen Monat später

Nach einem Monat täglichen Tragens bin ich noch glücklicher über meine Entscheidung als an dem Tag, an dem sie angekommen ist.

Ich hoffe, meine alte UNO hat ein gutes neues Zuhause gefunden. Für mich war sie leider zu schwer abzulesen – aber ich hoffe sehr, dass jemand anderes viel Freude daran hat.

 

Ein Blick in die Zukunft

Ich sehe, dass Sie in zehn Jahren hoffentlich das 50-jährige Jubiläum der UNO feiern werden.

Wenn ich dann noch in der Lage bin, eine Uhr zu lesen, halte ich vielleicht wieder Ausschau nach einer weiteren guten Entscheidung.

Allerdings bezweifle ich sehr, dass man die UNO noch wesentlich verbessern kann.

 

Die UNO Automatic kennt ihren Zweck

Sie ist ein schönes Objekt – angenehm anzusehen und zu berühren.

Sie ist nützlich und kennt ihren Zweck genau.

Vielen Dank.

Richard



Englischer Originaltext:

A good decision

Good decisions in my world are rare so when they happen it is worth a little reflection.

My 40mm UNO 24 has been a friend for 10 years, the one day dial is perfect for our day and as far as I can tell one of the few examples implemented in a thoughtfulway, and the right way up!

With great eye sight perhaps my UNO 24 is perfect.

With naturally age-degrading short sight being common to most people at a certain age, perhaps perfection is subjective.

I find myself at that age after 10 years of enjoying the UNO 24. I can only read it with reading glasses.

It unhappily spent most of its recent months in the desk drawer. That’s a shame.


A wrong substitute

As a regular jogger I also use a Garmin Fenix, my only other watch (I do not understand the point of collecting them) and I find myself wearing the Fenix everyday because I can no longer read my nearly perfect watch. And back to square one we go. All the weight and complications that do not serve my day.

Everyday the Fenix tells me the date and the day. The next sunrise or sunset, even the barometric pressure. How many steps i have done, my heart rate, and of course the time!

The computer has the family calendar and there is also one on the kitchen wall.

Why do I care when sunset is? I don’t, i just enjoy it if i see it.

If I could be bothered to study the sunrise/sunset times I would have forewarning that the equinox has passed and we are either onwards to shorter or longer days.

I don’t need that either.

I know after Christmas I can enjoy ever longer days. Wasn’t that the point of the winter festivals for many thousands of years?

After the summer we harvest and prepare for the gloomy days. Why does it need to be more scientific for an individual? That thought of old natural synchrony with nature is a nice one.

I try to jog regularly. What more can i do to stay ahead of an untimely death, Good diet, I don’t smoke or drink so what else am i prepared to do? 10,000 steps every day? Develop anxiety every time my resting heart rate seems a bit high? Uurgh! No. i’m not prepared to do anything else. I just want to chill and enjoy my days.


The "anxiety strap"

Some people even wear a fitness tracker. Or should that particular product be called the Anxiety strap!

Have a walk or jog, what more is there to do? And if you do what’s the point of an anxiety strap? The ugly plastic anxiety strap isn’t beautiful and it certainly isn’t helpful. A daily walk or a jog is surely the answer.

So the Fenix has gone in the drawer. It only comes out for a jog or a paddle on the kayak. Its rightful purpose and i’m happy to have it with me when I exercise.

The Fenix has now found its correct place and purpose. It doesn’t belong on my wrist for the rest of the day. The desk drawer is more than happy to look after it and more importantly so am I.


Return to UNO

But I missed having a nice watch and a relaxed attitude to my own time so I retrieved the UNO 24 from the drawer and gave it some thought. It had stopped!

Why did I buy it 10 years ago?

It was the best implementation of what I wanted.

A nice reliable watch that fulfilled only its correct purpose. It was different to the mainstream but that wasn’t the reason. The reason was the mainstream seemed overly gaudy everywhere i looked.

Having always been of the opinion that if it isn’t beautiful or useful why is it?

Beauty and purpose

It’s a question that needs to be asked more often. In my work of aviation engineering it is not asked enough. I love those dials and instruments that do one job and do it well. Like a depth gauge on a submarine or an altimeter on an aircraft. 

I cannot remember how I found Botta Design but i do remember thinking wow everything is there and everything that shouldn’t isn’t. Can it be beautiful and useful? I found out the answer to that!

Back to mechanics

Quartz watches are great if you need accuracy to +- 1 sec per day. I don’t and I suspect no one does. What use is that accuracy anyway when the battery dies with no warning every couple of years.

If only it were a bit bigger. Perhaps 12 hours rather than 24.
Between 9pm and 7am I don’t generally use a watch….

So I thought I’d have a look to see if Botta Design still exist and the original UNO caught my attention and stayed as nagging thought in my head for days.

The 44mm UNO 12 Hour is a sublimely clever concept. It took me a while to realise that. 

I have annoyingly easily irritated skin so titanium is great.

Having owned a Fenix for years I have learned the benefit of Sapphire crystal. Having tripped over on runs numerous times and scraped it on fences and such like it has not a single scratch on the glass.

With this in mind the reason the UNO is nagging in my head is becoming clearer. The materials are perfect.

Everything these days needs a battery or needs to be recharged. You never really know when it is going to run out of charge other than it will happen when you least want it to.

So I wanted to go back to the days when ingenious engineering produced mechanisms that are insanely accurate (for a bunch of cogs and springs) and require no more energy than I generate myself. 

If I were to research watch movements to pick the perfect balance between reliability, accuracy, repairability and cost I don’t think you would find much better than a SW200.

That nagging is getting stronger.

Why the UNO stayed in my mind

So I find myself visiting the Botta website many times and wondering… I’m not wealthy but I am always prepared to invest time and money in something worthwhile.

There is something else about the UNO that talks to me but I can not figure out what.

It takes a while but the face is so reminiscent of days gone by. It looks like a pocket watch!

There are no shoulders and stubby legs. Which when you realise it you cannot not unsee it on all the other watches. The inverted lugs. It is ingenious. I cannot find this on any other watch.

It makes the watch look natural. It makes all other watches look like the design is not yet finished. A watch face should be round. Not have things extruding. It makes it more comfortable, more of the strap is doing its job.

It looks more like a dial. Simply beautiful.

When you see it you wonder why it isn’t more prevalent. 

Design with personality

Beautiful materials, Beautiful design, Ingenious design.

The philosophical input that can only come from a small family is perhaps the intangible aspect of this watch. There is something i cannot label that is in this watch that calls to me.

Having grown up in a family business I think I have a clue but certainly not the answer. It has a personality that a factory product can never have.

A surprising decision

I also notice a trade in program. So the price is reduced to place that it should not be.

Total cost for a new UNO made from Titanium, with Sapphire crystal, with the ideal Swiss movement and a design that is just right in so many ways. £1000 or thereabouts. I think I would have been prepared to pay double at least.

One month later

After a month of constant wear i’m even happier with my decision than I was when it arrived.

I hope you found a good home for my old friend. It is no use to me as it was just too hard to read but I sincerely hope someone is enjoying it.


A look into the future

I notice that in 10 years you will hopefully be enjoying your 50th Anniversary of the UNO.

If i’m still able to read a watch I will look out for perhaps another good decision on my part. However I am very much doubtful that you will improve much on the UNO.

 

The UNO Automatic knows its purpose

It is a Beautiful object, simply pleasing to look at and touch. It is useful and knows it’s purpose so well.

Thank you. 

Richard

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